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Deine Katze pinkelt überall hin und nichts hilft?

Katze berührt mit einer Pfote das Streu im Katzenklo

Deine Katze pieselt nicht aus Protest! 💛 Lerne hier die Unsauberkeit zu verstehen und sie Schritt für Schritt zu beenden.

Hey, ich bin Jennifer,

deine Katzentrainerin & Expertin für Unsauberkeit.

Und ich weiß, wie zermürbend sich das anfühlt. Du liebst deine Katze über alles, aber jeden Tag kommst du nach Hause und hoffst inständig, dass es heute nicht passiert ist. Du riechst es schon an der Tür und hoffst, dass es etwas erwischt hat, was man gut reinigen kann. Diese Mischung aus Hilflosigkeit, Wut und Verzweiflung. Die Angst, dass diese Pinkelei deiner Katze niemals aufhören wird.

Die Scham lieber keinen Besuch mehr empfangen zu wollen, wir die Wohnung nach Katzenurin riecht. Und dieses permanente Gefühl, dass du deiner Katze scheinbar nicht helfen kannst und die Nerven nur noch blank liegen.

Aus meiner täglichen Erfahrung ist mir eines besonders wichtig zu sagen: Es gibt eine Lösung, auch für dich, für JEDE Katze. Ich zeige dir auf dieser Seite, wo du anfangen kannst. Ohne noch mehr Stress bei dir zu kreieren, sondern endlich zu verstehen, wieso Unsauberkeit entsteht und was du konkret für deine Katze tun kannst.

Du bist nicht alleine mit diesem belastenden Thema! Lass uns gemeinsam die Welt von dir und deiner Katze verändern und zurück in dein Katzenglück starten!

Ich freue mich auf dich!
Deine Jennifer von Katzenzeit

Katze guckt fröhlich durch Treppenstufe

Nina & Emmi
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Wir können Jennifer von Katzenzeit gar nicht genug danken! Über eine Freundin empfohlen, haben wir Anfang Januar mit ihr unsere Reise begonnen. Und was für eine Reise das war! Und das Ergebnis nach 3 Monaten? Wir als Katzeneltern haben unglaublich viel gelernt und das Beste: Emmi ist sauber!!! Jennifer hat mit ihrer Expertise, Geduld und Herzlichkeit unser Leben und das von Emmi so sehr bereichert. Von ganzem Herzen, dir liebe Jennifer, DANKE für deine liebevolle Art und dein Herzblut, das du in all deine Arbeit steckst! Du bist großartig und wir werden in Kontakt bleiben!!!!

Warum deine Katze nicht aus Protest pinkelt!

Du kommst also nach Hause und machst du dich auf die Suche nach dem Ort des Verbrechens und hoffst inständig, dass es etwas erwischt hat, was du gut und einfach reinigen kannst. Leider hat es das Sofa erwischt, auf dem du es dir jetzt eigentlich gemütlich machen wolltest. Diese Mischung aus Hilflosigkeit und Verzweiflung steigt in dir hoch, während du schon überlegst, wo das Putzmittel steht und ob du überhaupt noch saubere Handtücher hast.

Und dann kommen diese fiesen Gedanken nach dem WARUM?!
und, dass es keinen anderen Grund als Protest geben kann:

🐾 Vielleicht warst du zu spät zu Hause
🐾 Vielleicht hattest du nur zu wenig Zeit zum Spielen
🐾 Vielleicht war das Futter zehn Minuten zu spät im Napf

Und dafür hast du jetzt einen schönen, großen Protestpinkler bekommen! Zumindest fühlt es sich genau so an. Es hat aber einen vollkommen anderen Grund! Versprochen! 💛

Deine Katze pinkelt nicht aus Protest. Katzen können nicht so abstrakt denken wie wir Menschen. Sie können nicht planen und uns aus Bosheit eins auswischen. Katzen leben im Hier und Jetzt. Sie reagieren auf das, was gerade in diesem Moment ist. Sie können nicht planen: „Ich bin sauer, also pinkle ich aufs Sofa, damit der Mensch es lernt.“

Katze kuschelt mit mensch

Und mal ehrlich: Warum sollte deine Katze denjenigen ärgern wollen, von dem sie abhängig ist? Den Futterspender? Den Menschen, den sie liebt?

Wenn deine Katze also das Klo meidet, ist das ein Hilferuf. Sie kann es dir nicht anders als so kommunizieren. Du musst nur wissen, was sie dir versucht zu signalisieren. Vielleicht hat sie Schmerzen, wenn sie aufs Klo geht. Vielleicht ist sie gestresst von der anderen Katze, die am Klo lauert. Vielleicht fühlt sie sich nirgendwo mehr sicher. Sie ist verzweifelt. Sie leidet. Und sie kann es dir nicht anders sagen. Sie macht das nicht mit Absicht.

Katzenzeit Katzencafé - ein Podcast

Und jetzt kommt der wichtigste Satz, den ich dir heute mitgeben möchte:
Es ist nicht deine Schuld. Und es ist auch nicht ihre Schuld. 💛

Du liebst deine Katze. Du gibst dein Bestes. Jeden einzelnen Tag. Du gibst dir so viel Mühe, alles richtig zu machen. Du putzt, wäschst, probierst neues Streu, stellst ein zweites Klo hin, liest im Internet nach, was noch helfen könnte. Und trotzdem passiert es wieder. Und wieder. Und wieder. Aber vielleicht hast du einfach noch nicht gewusst, wo du hinschauen sollst. Und genau das ändert sich jetzt. Jetzt kommt die gute Nachricht für dich: Es gibt für JEDE Katze eine Lösung!

💡 Du willst direkt loslegen und die Unsauberkeit beenden?

Hol dir den kostenlosen SOS-Unsauberkeits-Guide. Dort bekommst du schnell umsetzbare Schritte, mit sofortiger Wirkung.

Zwei unsaubere Katzen kuscheln

Gini mit Zazou & Mia
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Ich kann die Zusammenarbeit mit Jenny sehr empfehlen. Seit der Geburt unserer Tochter hat unser Bengalkater in unregelmäßigen Abständen, vorzugsweise auf Sachen, die unserer Tochter gehören, gepinkelt. Dank Jenny haben wir den Ursprung des Problems ermittelt und mit ihr ausgearbeitet, was helfen könnte, um wieder mehr Zufriedenheit für alle Beteiligten zu schaffen. Es wurde nicht wieder gepinkelt. Total positiv ist auch, dass Jenny das ganze Bild betrachtet und nicht nur das Problem, mit welchem man sich an sie gewandt hat. So haben wir zum Beispiel auch mit Boxentraining gestartet. Hier haben wir schon wahnsinnige Erfolge erzielt. Unsere Katzen gehen nun freiwillig auf Kommando in die Box. Bis dato mussten wir unseren Kater zu Hause sezieren, um ihn zum Tierarzt zu transportieren.

Die 4 Hauptursachen für Unsauberkeit und
was du jetzt sofort tun kannst

1. Gesundheit & Schmerz

Warum solltest du zuerst IMMER die Gesundheit checken?

Weil Schmerz und Krankheit die häufigsten Ursachen für Unsauberkeit sind und weil deine Katze es dir nicht anders mitteilen kann. Selbst wenn du von außen nichts siehst: Blasenentzündung, Arthrose, Rückenschmerzen können unsichtbar sein. Katzen verstecken Schmerz instinktiv, um sich nicht angreifbar zu machen. Wenn du an einem Baustein, wie dem perfekten Katzenklo arbeitest, während deine Katze Schmerzen hat, wirst du damit vermutlich nie erfolgreich sein.

Deine Katze verknüpft das Katzenklo vielleicht mit Schmerz. „Jedes Mal, wenn ich piesel, tut es weh, also versuche ich es mal an einem anderen Ort“. Sie sucht sich also einen anderen Ort in der Hoffnung, dass es dort vielleicht weniger weh tut. Auch Arthrose oder Rückenschmerzen können dazu führen, dass der Einstieg ins Klo schmerzhaft ist, wenn dieser nicht flach, sondern zu hoch für deine Katze ist.

Katze beim Tierarzt wird festgehalten

Was du konkret tun kannst:

Blutbild: Geriatrisch, mit SDMA-Wert (Nieren, Schilddrüse, Leber)
Urinprobe: Steril, direkt aus der Blase (nicht aufgewischt!)
Ultraschall: Blase, Nieren, Harnleiter, Abdomen (Bauchraum)
Zahnkontrolle: Dentalröntgen (FORL ist schmerzhaft und von außen nicht sichtbar!)
Skelett: Röntgen Rücken, Gelenke (Arthrose)

Wichtig: Auch wenn der letzte Check erst 6 Monate her ist, wenn Unsauberkeit plötzlich auftritt, geh bitte umgehend nochmal zum Tierarzt!

2. Klomanagement

Gesundheit ok? Nimm dir dann die Toilette vor. Das geht schnell und ist sehr effektiv.

Manchmal hast du damit schon 80 % des Problems gelöst. Zu klein, zu hoch, zu dreckig, falsches Streu, ungünstiger Standort direkt neben der Waschmaschine, kein Fluchtweg im Mehrkatzenhaushalt, weil das Klo in der Ecke steht. Es gibt viele Dinge, die deiner Katze zu unangenehm sein könnten. Zum Glück sind all das praktische Dinge, die du sofort ändern kannst. Ohne aufwendiges Training oder viel Zeitinvest. Viele Unsauberkeitsprobleme lösen sich allein durch ein besseres Klo-Setup.

Häufig zeigen Katzen sogar ziemlich direkt, wo das Problem liegt: Wenn sie einen halben Meter neben das Klo koten oder das Klo zwar benutzen, aber eben auch mal daneben pieseln. Dann stimmt häufig etwas mit dem „stillen Örtchen“ nicht.

💡 Hack: Wenn du weißt, wo sie am häufigsten pinkelt, dann stell dort ein Klo hin. Das funktioniert häufig in 90 % der Fälle als Erste-Hilfe-Maßnahme, um Druck rauszunehmen!

Katze liegt neben Katzenklo auf dem Boden

Was du konkret tun kannst:

Katze liegt neben Katzenklo auf zwei Klorollen

Größe: Mind. 1,5x Körperlänge der Katze (ohne Schwanz!)
Sauberkeit: Wie oft schaufelst du? Manche Katzen brauchen nach jedem Toilettengang ein sauberes Klo.
Einstiegshöhe: Ein niedriger Rand ist besonders wichtig bei Arthrose-Katzen.
Streu-Art: Unparfümiert, sanft an den Pfoten. Öko oder Betonit. Probier dich aus, jede Katze hat hier ihre Vorlieben!
Standort: Ruhig, sicher, Fluchtweg frei (nicht in Ecke, nicht neben Waschmaschine).
Anzahl: Anzahl Katzen + 1 (bei 2 Katzen also mind. 3 Klos)

💛 Hol dir meinen Minikurs zum Thema Klomanagement. Dein Starterkit, um die Unsauberkeit schnell und einfach zu beenden. Dieser kostet dich deutlich weniger als ein neues Sofa und bringt dich endlich wieder zurück in eine saubere Wohnung mit ganz viel Katzenliebe! 💛

3. Stress & Ängste

Was verursacht Stress und was hat das mit Unsauberkeit zu tun?

Häufig halten unsere Katzen einige Dinge aus, die sie eher tolerieren, als dass sie sie gut finden. Diese einzelnen Stressfaktoren zahlen auf ihr Stresskonto ein. Beispielsweise hat deine Katze das Streu schon immer okay gefunden, war aber nie davon begeistert, weil es hier und da doch mal an den Pfötchen piekst. Nun kommt noch dazu, dass ihr Besuch bekommt, der sie anfasst ohne zu fragen und, dass sie die Angst vor dem Staubsauger unter dem Bett durch abwarten kompensiert. Irgendwann ist ihr Stresskonto voll. Und dann kommt nur eine Kleinigkeit und es läuft über. Das ist der Tag, an dem sie plötzlich nicht mehr ins Katzenklo, sondern auf dein Sofa pieselt. Weil sie dieses absolut unangenehme Streu an den Pfoten, mit diesem dünn gewordenen Nervenkostüm (teilweise über Jahre) nicht mehr tragen kann. Ängste verstärken sich, Katzenstreitereien häufen sich und die Pfützen in der Wohnung nehmen zu. Es gibt die unterschiedlichsten Arten, wie sie diese Überforderung bei unseren Katzen zeigt.

Stress ist oft eine unsichtbare Ursache, die leider zu häufig übersehen wird. Wenn wir für diese Möglichkeit nicht offen sind, um aktiv gegensteuern, entstehen die berühmten „Verhaltensprobleme“.

Getigerte Katze sitzt am Boden in einen Teppich gewickelt

Was du konkret tun kannst – achte auf stressende Einflüsse und passe sie an:

Katze steht auf Hinterbeinen und gibt lachender Frau einen Nasenkuss

Veränderungen: Gab es einen Umzug, Besuch, neuen Tagesablauf, neues Familienmitglied, anderes Waschmittel, ein Möbelstück was immer dort stand und jetzt woanders zu finden ist?
Katzenstreit: Wer weicht wem aus? Wechseln die Rollen? Wer blockiert wen? Wer lauert am Klo? Gibt es ein Opfer und einen Täter? Wie häufig passieren diese Situationen?
Rückzugsorte: Hat deine Katze Plätze, wo sie wirklich ungestört ist? (Nicht: „Ich streichle sie nur kurz, wenn sie da so süß liegt“). Gibt es genug Plätze für alle Katzen oder gibt es Streitigkeiten um gewisse Orte?
Ressourcen: Hast du genug Fressplätze, Liegeplätze, Kratzbäume an verschiedenen Orten? (Besonders wichtig im Mehrkatzenhaushalt!)
Umweltfaktoren: Löst der Nachbarskater am Fenster Stress aus? Ist die Fußmatte häufig betroffen, weil Fremde Gerüche/Geräusche von Außen stressen?

💡 Tipp: Tagebuch führen!
Wann hat sie wieder gepinkelt? Wohin? Was war vorher/nachher?
Nach ein paar Tagen erkennst du oft Muster!
💛
In meinem großen Unsauberkeitskurs „Mach Schluss mit der Unsauberkeit deiner Katze – Das Komplettpaket“ bekommst du nicht nur alltagstaugliche Mini-Schritte, um die Unsauberkeit schnell zu beenden. Dort gibt es auch viele, viele Hilfsmittel für dich, wie zum Beispiel eine solche Tagebuchvorlage, die du nur noch stumpf ausfüllen musst.
💛
Du sollst dich nicht noch mehr stressen müssen mit einem Kurs. Deshalb bekommst du hier alles fertig aufbereitet und musst nur noch abhaken. 😉

4. Mehrkatzenhaushalt

Katzenstreit ist, neben der Gesundheit, die häufigste Ursache für Unsauberkeit.

Je mehr Katzen in einem Haushalt leben, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Katze unsauber wird. Denn sich mit jedem vorhandenen Charakter grün zu sein ist gar nicht so einfach. Wir mögen ja auch nicht automatisch jeden Menschen, nur, weil wir mit ihm in einem Raum sein müssen. Häufig wird dieses Thema übersehen oder klein geredet, weil leise Konflikte oder kleine Streitereien als „die regeln das schon unter sich“ abgetan werden. Doch starre Blicke, versperrte Wege, Klomobbing und ständige Angst vor Angriffen im eigenen zu Hause, treiben viele Katzen direkt in die Unsauberkeit. Nicht aus Protest. Sondern aus der puren Angst und dem andauernden Stress heraus.

Zwei Katzen clickern mit Trainerin

Was du konkret tun kannst:

  • Konflikt-Signale erkennen: Wer weicht wem aus? Wer wird ständig vertrieben? Wer frisst in Ruhe, wer wartet ab? Wer schläft nur noch an versteckten Orten?
  • Kompetenzen: Ist meine Katze selbstbewusst oder braucht sie meine Hilfe durch Clicker-Training? Hat sie Ängste und keine Stressresistenz? Oder darf sie etwas mehr Frustrationstoleranz lernen?
  • Zur Not: Beide Katzen trennen, den Stress runter fahren und auf Anfang gehen.

Warum sind diese 4 Ursachen für die Unsauberkeit
deiner Katze der Schlüssel?

Wenn du immer nur an den Symptomen arbeitest aber nicht an den Ursachen, wird die Unsauberkeit vielleicht mal über ein paar Tage aufhören. Aber sie wird immer und immer wieder kommen. Du kannst unendlich viel mit deiner Katze clickern, wenn sie am Ende des Tages Schmerzen hat, wirst du die Unsauberkeit nicht gelöst bekommen. Wenn du Stress reduzierst, aber das Klo zu klein ist, wird es nicht besser.

Seltenst ist es nur eine dieser Ursachen. Häufig spielen tatsächlich mehrere Ursachen eine tragende Rolle.

Das Ziel ist es also alle vier Ursachen genauesten anzuschauen und der Reihe nach auszuschließen. Erst die Gesundheit, dann das Klomanagement, dann Stressfaktoren und Umwelteinflüsse.

Gesundheit (leichte Blasenentzündung) + Stress (andere Katze nervt) + ungünstiges Klo (zu klein) = Das Fass läuft über. Und dann pinkelt deine Katze überall hin. Nicht aus Bosheit, sondern weil sie nicht mehr anders kann. Die gute Nachricht: Sobald du weißt, wo du hinschauen musst, kannst du anfangen, das Problem zu lösen. Schritt für Schritt. Getreu meinem Motto: Gehe kleine Schritte mit großer Wirkung.

💡 Bist du noch unsicher, wo du jetzt genau anfangen sollst?
Dann starte ganz einfach hier und hol dir den kostenlosen SOS-Unsauberkeits-Guide. Hier musst du einfach nur Schritt für Schritt umsetzen, was ich dir alltagstauglich und stressfrei vorbereitet habe. Weil ich weiß, dass du, genau wie deine Katze, ebenfalls kaum noch Nerven übrig hast für dieses Thema.
💛          

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum 1:1 Coaching

1. Ab wann sollte ich mir Hilfe von einer Katzenverhaltensberaterin holen?

Grundsätzlich gilt: Je früher, desto leichter wird es für euch.
Du musst nicht warten, bis du völlig verzweifelt bist oder der Alltag nur noch aus Putzen, Sorgen und Tränen besteht. Schon wenn du merkst, dass sich etwas schleichend verändert, sich „irgendwie nicht richtig“ anfühlt oder ein Thema dich gedanklich ständig begleitet, lohnt sich Unterstützung.
Auch vermeintlich kleine Themen sind willkommen, es geht nicht darum, ob es „schlimm genug“ ist, sondern ob es dich belastet. Wenn du das Gefühl hast: „So ganz wohl fühle ich mich damit nicht mehr“, bist du hier genau richtig.
In der Zusammenarbeit schauen wir uns alles in Ruhe und ganzheitlich an:
von den Haltungsbedingungen über die körperliche Gesundheit deiner Katze bis hin zur mentalen Situation. Oft sind es viele kleine Stellschrauben, die in der Summe das Haus zum Wackeln bringen. Fehlt deiner Katze zum Beispiel Selbstbewusstsein, kann das zu emotionaler Instabilität führen, viele Fellnasen reagieren dann mit Unsauberkeit, starken Ängsten, aktiver Verteidigung oder vermehrtem Rückzug.
Du bekommst von mir klare, gut machbare Schritte, die du mit wenig täglichem Aufwand umsetzen kannst. Egal, ob es um Pfützen neben dem Katzenklo, angespannte Mehrkatzenkonstellationen oder andere Themen geht. So entsteht nach und nach wieder ein entspannter Katzenalltag und eine gestärkte Mensch-Katze-Beziehung.
Genau hier setzt das Katzentraining an: Wir stärken Schritt für Schritt wichtige Kompetenzen wie Selbstbewusstsein, Stressresilienz und Frustrationstoleranz. So entsteht ein Gesamtpaket, das deine Katze innerlich stabiler macht und euren Alltag für euch beide spürbar leichter.

2. Was ist, wenn ich schon „alles ausprobiert“ habe?

Das höre ich sehr oft. Viele meiner Kund:innen haben schon unzählige Stunden gegoogelt, Tipps vom Tierarzt, aus Foren oder von Freunden ausprobiert. Mal hilft etwas ein bisschen, dann kippt es wieder. Im 1:1 geht es nicht um „noch einen Tipp“, sondern darum, deine Situation wirklich im Detail zu verstehen:

🐾 Was ist bei euch schon alles passiert?
🐾 Was habt ihr wann ausprobiert und was ist dann passiert?
🐾 Welche Bedürfnisse deiner Katze und von dir kommen gerade zu kurz?

Auf dieser Basis entwickeln wir einen individuellen Plan, der zu dir, deiner Katze und deinem Alltag passt.

3. Funktioniert die Beratung auch, bei sehr scheuen Katzen oder im Mehrkatzenhaushalt?

Ja. Deine Katze muss weder besonders zutraulich, noch „trainingserfahren“ sein. Wir starten genau da, wo ihr steht, mit all euren Wünschen, Grenzen, Bedürfnissen und Besonderheiten. Viele Katzen, mit denen ich arbeite, sind anfangs unsicher, ängstlich oder lassen Menschenkontakt nur eingeschränkt zu. Darauf passe ich die Schritte im Katzentraining an, sodass
sie sich sicherer fühlen.
Auch Mehrkatzenhaushalte sind ein großes Thema in meiner Arbeit: von unterschwelligen Spannungen bis hin zu offenem Streit oder Mobbing. Wir schauen uns die Dynamik im ganzen System an: Wer braucht was, wo entstehen Konflikte, welche Maßnahmen helfen euch allen. Ziel ist, dass alle im Haushalt mehr zur Ruhe kommen können, inklusive dir.

4. Funktioniert Katzenberatung online überhaupt, ohne dass du meine Katze live siehst?

Ja, Online-Katzenberatung funktioniert sehr gut und ist inzwischen Standard in der modernen Verhaltensberatung. Warum? Weil das Verhalten deiner Katze nicht nur in einer einzigen Situation sichtbar ist, sondern sich aus Alltag, Routinen, Umgebung, Vorgeschichte und Stresslevel ergibt.
Häufig zeigen sich sehr scheue Katzen oder die typischen Probleme im Vorführeffekt nicht, wenn ich live vor Ort bin. Online funktioniert dies für alle Beteiligten deutlich stressfreier, gerade wenn starke Ängste vor der Türklingel und Besuchern bestehen. Du bringst also deine Perspektive, Beobachtungen, ggf. Videos oder Fotos mit, und gemeinsam sortieren wir:

🐾 Was zeigt deine Katze wann und warum?
🐾 Welche Auslöser, Muster und Bedürfnisse stecken dahinter?
🐾 Welche kleinen Veränderungen bringen euch am meisten Entlastung?

Dafür muss ich deine Katze nicht „live“ anfassen und beobachten. Wichtig ist, dass wir ihr Verhalten verstehen und die richtigen Stellschrauben im Alltag verändern.

5. Was ist der Unterschied zwischen deiner 1:1 Katzenberatung, deinen Onlinekursen und dem online Katzencafé?

🐾 1:1 Katzenberatung
Individuelle Begleitung nur für dich und deine Katze. Wir tauchen tief in euren Fall ein, passen die Schritte genau an eure Situation an und gehen gemeinsam den Weg zurück in euer Katzenglück.

🐾 Onlinekurse (z. B. „Mission Katzenklo“)
Hier bekommst du einen klar strukturierten Selbstlernweg mit Schritt-für-Schritt-Videos, Checklisten und Hintergrundwissen, perfekt, wenn du gern eigenständig, in deinem Tempo aber nach einem roten Faden arbeiten möchtest.

🐾 Online Katzencafé
Das ist deine Community rund ums Katzenleben: Austausch mit anderen Katzenmenschen, regelmäßige Mehrwertbeiträge, Q&As und Raum für Fragen, die (noch) keine große Baustelle sind oder einfach im Alltag auftauchen. Jeden Monat begleiten dich hier viele, spannende Themen: Das richtige Futter, Schmerzen erkennen, ins Clickern starten, Kind. & Katze, uvm.

Wenn du unsicher bist, was davon zu dir passt, können wir das gerne in der kostenfreien Ersteinschätzung gemeinsam anschauen.

6. Was kostet die 1:1 Katzenberatung bei dir und wie viele Termine brauchen wir ungefähr?

Eine einzelne Online-Beratungssitzung (ca. 60 Minuten) kostet aktuell 119 €.
Für klar umrissene Alltagsthemen kann eine einzelne Stunde manchmal schon reichen, häufig sind 1–2 Termine sinnvoll. (Katzenklappe, Clickertraining, Transportbox als sicherer Ort, anstehender Umzug, Baby&Katze, etc.)

Bei komplexen Themen wie Unsauberkeit, Vergesellschaftung oder lang anhaltendem Stress planen wir in der Regel eine Begleitung über mehrere Wochen bis Monate. Wie viele Termine ihr braucht, hängt stark vom Thema, der Ausgangslage und eurem Tempo ab. Hier schnüre ich gerne ein extra Paket für dich, damit die Kosten für dich im Rahmen bleiben.

Wichtig:
Die genaue Form der Zusammenarbeit und die voraussichtliche Investition besprechen wir transparent in der kostenfreien Ersteinschätzung, damit du in Ruhe für dich entscheiden kannst.

7. Berätst du nur in Deutschland oder auch in Österreich/Schweiz?

Ein klares JA! Das ist das wunderschöne an der reinen Onlinearbeit, dass ich so vielen Katze-Mensch-Teams nicht nur direkt in meiner Umgebung, sondern in der gesamten DACH Region helfen kann.
Du kannst meine 1:1 Katzenberatung in der Regel aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (und überall dort, wo du stabilen Internetempfang hast) wahrnehmen.
Wir achten einfach gemeinsam auf die Zeitverschiebung und vereinbaren Termine so, dass sie gut in deinen Alltag passen. Alle Unterlagen, Pläne und Zusammenfassungen bekommst du digital zugeschickt.

8. Kann mein Partner-in / Freunde / meine Familie beim Termin dabei sein?

Sehr gern, wenn du das möchtest. Gerade bei Themen wie Unsauberkeit, Mehrkatzenhaushalt oder Baby & Katze ist es oft hilfreich, wenn wichtige Bezugspersonen mit am Tisch sitzen, also Menschen, die im Alltag ebenfalls viel mit der Katze zu tun haben.
Wichtig ist nur, dass eine Person die Verantwortung für die Umsetzung im Alltag trägt, damit wir einen klaren Ansprechpartner für Rückfragen, Feedback und Planung haben.

9. Übernimmt eine Versicherung oder jemand anderes die Kosten für Katzenverhaltensberatung?

Wenn dein Tierarzt dir bescheinigt hat, dass deine Katze aufgrund massiver Verhaltensprobleme eine Katzenverhaltensberatung benötigt, übernehmen viele Tierversicherungen die dafür anfallenden Kosten ganz oder teilweise.
Damit du Planungssicherheit hast, erstelle ich dir auf Wunsch gerne einen Kostenvoranschlag, den du vor unserem Start bei deiner Versicherung einreichen kannst. So weißt du rechtzeitig, was übernommen wird und kannst in Ruhe entscheiden, wie es für euch weitergeht.

10. Ist die Beratung auch etwas für mich, wenn ich kaum Zeit habe?

Ja, gerade dann. Ich weiß, dass viele meiner Kund:innen Job, Familie, Haushalt und Katzensorgen unter einen Hut bringen müssen. Deshalb ist meine Arbeit so aufgebaut, dass du keine stundenlangen Trainingsblöcke brauchst.
Wir planen kleine, machbare Schritte, die sich in deinen Alltag integrieren lassen. Oft reichen schon einige Minuten an ein paar Tagen der Woche. Die 1:1 Beratung hilft dir vor allem dabei, keine Zeit mehr mit zufälligen Experimenten zu verlieren, sondern deine Energie gezielt dort einzusetzen, wo sie wirklich etwas verändert.

Du hast eine Frage, die hier nicht beantwortet wurde?
Schreib mir einfach, was dich noch beschäftigt. Ich gehe gerne persönlich darauf ein.

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